Durchschnittsverbrauch:

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Momentaner Verbrauch meines Dicken

Freitag, 17. Mai 2013

B7 ist doof

Tüdelü, da bin ich wieder. Nach einigen einkaufstechnischen und theoretischen Posts jetzt mal ein kleiner Eintrag zum eigentlichen Thema.

Heute war so richtiges Dreckswetter. Temperaturen noch im Geltungsbereich, aber es hat richtig übelst geseibelt. Und weil die erfahrene Fachfrau das schon vorher wusste, hat sie sich für heute Hosenkauf vorgenommen, da eine Tour nach Hagen anstand. Diesmal war das schmerzfreier als beim Helmkauf. Wenns schon keine dickeren Köppe als meinen gibt, dickere Bäuche und Hintern scheints zu geben. 
Bewehrt mit der neuen Buxe gings dann nach Hagen Eilpe, da ich dort einen Termin für den Fußballverein hatte. Termin bedeutet auch kürzeste Entfernung von a nach b. Die führt Richtung Hagen leider ab Gevelsberg über die B7. Bin ich froh, daß ich da nicht allzu häufig hin muss. Ständig diese Ampeln, wahnsinnig viel Verkehr und zwischen schlimmster Bummelei und dreister Raserei war alles dabei. Braucht man nicht, zumal die Strecke alles andere als reizvoll ist. Wenns wofür gut war, dann dafür, anfahren zu üben. Das kann ich jetzt perfekt ;-) 
Zurück wars dann etwas geschmeidiger. Termin hatte ich ja nicht mehr und so bin ich aus Hagen raus und erstmal Richtung Volmarstein. Wo genau ich da hinten jetzt lang bin, weiß ich gar nicht so genau. Aber die Gegend scheint zum Erkunden zu lohnen. Kleine Nebenstrecken, wenig Verkehr, Abwechslungsreiches am Straßenrand. 
Da ich nicht so genau wusste, wo ich war, bin ich dann doch wieder auf die verflixte B7 geraten. Aber nur bis Vogelsang. Dann wieder ab Richtung Silschede. In Silschede dann Richtung Hasslinghausen über die Bundesstraße. Wir merken uns: auch Bundesstraßen kann man nicht verallgemeinern. Diese zumindest ist landschaftlich recht schön, wenn auch ziemlich gerade und eben. Aber so ist mir das im Moment noch eh am liebsten. Die begnadetste Kurvenfahrerin bin ich zur Zeit nämlich noch nicht.
Dann durch Hasslinghausen durch und runter nach Obersprockhövel. Nass wars, dunkel wars, blöd zu fahren wars. Die Strecke ist allerdings sehr zu empfehlen. Viele Kurven, mal Wald, mal Felder, mal Dorf mit uralten Bruchsteinmauern. Am Kunstrasenplatz unseres Lokalrivalen links ab und gar nicht bedacht, daß da überall nur 30 ist. Okay, dafür ist das ne schöne Strecke und überall stehen Kühe rum, die ich besonders gerne mag (nicht nur als Roast Beef). Bei der niedrigen Geschwindigkeit konnte man den Wiederkäuern dann auch mal genauer bei der Verdauung zuschauen. Eins von den Viechern schob dann direkt neben der Straße in Fahrtrichtung stehend den Schwanz beiseite, so daß man tiefe Einblicke hatte. 
Bei solchen Aktionen wird einem dann erstmal bewusst, wie nahe man an allen Dingen dran ist. Ganz anders als im Auto sitzend. Es sei mal dahingestellt, ob das aufgrund der diversen Gerüche (schlecht eingestellte Dieselmotoren, gegüllte Felder, etc.) immer so gut ist, aber es hat durchaus seinen Reiz.

Tanken war ich heute auch zum ersten Mal. Ist schon geil für 8,83 Eumel vollzutanken. Liebe Ölscheichs, ihr könnt mich mal. 


Tagesleistung: 80 km
Karte: Fehlanzeige
GPS-Daten: auch nix

2 Kommentare:

  1. Moin,
    klasse das Dir das rollern so viel Spaß macht. Weiterhin immer eine Handbreit Luft um Dich herrum!
    Gruß Norbert

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  2. Dem schliesse ich mich gerne an.
    Zumal Du noch in der Umgebung meiner ehemaligen Heimat(Ddorf) rumgurkst.

    Allzeit gute und pannenfreie Fahrt wünschend,
    der Micha

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